Mareke Wieben - Gesundheitsmanagemnet für Unternehmen und Behörden.


Mareke Wieben

Ausbildung und Beruf
Aufgabenfelder

Kooperationspartner möglich
Veröffentlichungen (Auswahl) Artikel "Mehr Energie, Erfolg und Lebensfreude durch gesundes Essen und ausreichend Bewegung", Mareke Wieben und Markus Hornig, Forum Nachhaltig Wirtschaften, April 2012
Forum2012.pdf

Artikel "Nur gesunde Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter", Forum Nachhaltig Wirtschaften, April 2013
Forum2013.pdf

Onlineplattform "Gesichter der Nachhaltigkeit", Profil und Fachbeitrag "In vier Schritten zum erfolgreichen Gesundheitsmanagement", November 2013
http://www.gesichter-der-nachhaltigkeit.de/gesichter/mareke-wieben

Kongress Betriebliches Gesundheitsmanagement 2015, redaktioneller Beitrag für FORUM Nachhaltig Wirtschaften, Köln, 29.-30. Oktober 2014
http://www.forum-csr.net/default.asp?News=8057

FORUM Nachhaltig Wirtschaften, Fachbeitrag "Motivierte Mitarbeiter durch Betriebliches Gesundheitsmanagement"(Seite 46-49), Januar 2015
Forum2015.pdf

Corporate Health Award, Fachbeitrag "Prävention durch gesunde Führung", Newsletter, 14. Juli 2016
http://corporate-health-award.de/fileadmin/content/downloads/




Persönliches aus dem Berufsleben

Ich sehe im Gesundheitsbereich große Chancen für Unternehmen, und auch für mich selbst. Im Oktober 2011 habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Wie mutig diese Entscheidung war, wurde mir erst im Nachhinein klar: Fast alle Unternehmen stimmen zwar zu, dass gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter eine Grundvoraussetzung für den Geschäftserfolg sind. Aber noch zu wenige Firmen verstehen das Thema Gesundheit als Management-Aufgabe, in der viel Potenzial steckt.

Aber es gibt solche Vorzeige-Unternehmen: Inzwischen habe ich viele größere und kleinere Unternehmen bei der Umsetzung eines Gesundheitsmanagement-Systems unterstützt. Dabei kommt mir u.a. meine Erfahrung bei IKEA zu Gute, als ehemalige Verantwortliche im Rahmen meiner Nachhaltigkeitsarbeit selber das Gesundheitsthema auf den Weg gebracht zu haben.
Mareke Wieben
Ehrensache

Besonders Spaß macht es mir, Vorträge auf Kongressen oder Tagungen zu halten, an Podiumsdiskussionen teilzunehmen oder Beiträge in Fachzeitschriften zu veröffentlichen.

Um vor allem auch junge Menschen für Gesundheitsthemen
zu sensibilisieren, steht jedes Jahr ein kleines Kontingent für
ehrenamtliche Veranstaltungen (zum Beispiel über Ernährung in Kindergärten oder Schulen) zur Verfügung.

B.A.U.M. e.V.

Seit Januar 2015 unterstütze ich zusätzlich den Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management, B.A.U.M. e.V., und übernehme als Vorstandsbevollmächtigte Sonderaufgaben für verschiedene Nachhaltigkeitsthemen (z.B. Vorträge, Stakeholderdialoge). Auch B.A.U.M. sieht im Betrieblichen Gesundheitsmanagement als Teil der Nachhaltigkeitsarbeit einen Erfolgsfaktor für seine 500 Mitgliedsunternehmen.

Persönliches aus dem Privatleben

Meine Vorbildfunktion habe ich unterschätzt: Seminarteilnehmer beäugen in der Kantine kritisch meinen Teller, sie wollen wissen, ob ich morgens schon joggen war und sind gespannt, wie gelassen ich z.B. bei einer technischen Panne mit dem Beamer reagiere. Gesunde Ernährung ist für mich selbstverständlich (klappt trotzdem nicht überall), und ich habe auch schon immer meinen "Auslauf" gebraucht. Gewisse Potenziale im Bereich Entspannung bestehen aber nach wie vor.

Ganz wichtig ist mir unser Zuhause: Ein altes Fachwerkhaus in einem kleinen Dorf bei Mainz. Im Innenhof gibt es jedes Jahr eine neue "romantische Sitzecke", und durch kleine Hochbeete versuche ich, Land für den Gemüseanbau zu gewinnen. Auch im Haus wird oft umgestaltet. Am liebsten der Essbereich, um ihn anschließend mit Freunden einzuweihen. Zwei putzige Katzen bringen mich oft zum Lachen - und sind die besten Vorbilder in Sachen Lebensfreude und Entspannung!
Ein Highlight ist jedes Jahr, Freunden in Südfrankreich bei der Lavendelernte zu helfen - und mit Erntehelfern aus der ganzen Welt anschließend draußen köstliches Essen mit gutem Wein zu genießen!

Im Frühjahr und Herbst werden die Wanderschuhe geschnürt, im Winter zieht es mich auf die Langlauf- oder lieber noch Alpinskier. Allerdings freue ich mich dann immer schon auf die ersten warmen Sommertage, um mit dem VW-Bus an einem der umliegenden Seen zu campen und mein SUP-Board auszupacken.
Lavendelernte

Referenzen

Eine lange Liste mit Auftraggebern hat Vor-und Nachteile und lässt manchmal einen falschen Eindruck entstehen. Ich freue mich, dass ich für so tolle Unternehmen arbeiten darf, auch wenn es manchmal nur 1 oder 2 Seminare sind, zum Beispiel um das BEM-Team vor Ort auszubilden. Und noch mehr weiß ich natürlich zu schätzen, dass ich in immer mehr Unternehmen regelmäßiger Gast bin.

Referenzen

Meine kleinen und großen Highlights

2017Laudatio
Es war mir eine große Ehre, auf der B.A.U.M. Jahreskonferenz für den Umweltpreisträger Stefan Voelckel (Bisosäfte) eine „Laudatio“ in Interviewform halten zu dürfen.

Hockeyspielerinnen fit machen
Rund 50 Teenager wollten durch gesündere Ernährung fit für die Wettkämpfe (und Schule) gemacht werden. Es hat Spaß gemacht, diesen Mädchen etwas mit auf ihren Lebensweg geben zu können!

2016Keynote
Auf dem Gesundheitstag des Frankfurter Max Planck Instituts durfte ich als Keynote-Speakerin einen Vortrag halten: "Healthy people add up to healthy companies“.

2015Neue Freiheit
Immer wieder habe ich geplante Urlaube zugunsten eines verlockenden Auftrags storniert. Und mich gefragt, ob ich das meinen Seminarteilnehmern auch so empfohlen hätte. Die Lösung: Ein VW-Camper, mit dem ich jetzt flexibel seminarfreie Lücken nutzen kann.

2014Charisma
Als Redakteurin der Fachzeitschrift Forum Nachhaltig Wirtschaften durfte ich im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ in Köln u.a. Professor Badura interviewen. Sein Charisma hat mich beeindruckt und ich habe für meine eigene Arbeit viel von seinen Erfahrungen mitnehmen können.

2013Herausforderung
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) lud mich für seine 13. Jahreskonferenz zu einer Podiumsdiskussion ein: „Gute Arbeit statt Burnout – wie erreichen wir eine neue Arbeitskultur?“. Das war vor dem Publikum eine gern angenommene Herausforderung.

Flowerpower
Privat erfüllte ich mir einen schon lange gehegten Wunsch: Ein Praktikum in einem kleinen Blumenladen.

2012Gute Tat
Für das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Mainz durfte ich das Projekt „Lust auf Essen bei Krebs“ begleiten. Es war beeindruckend zu erleben, wie tapfer die Kleinen mit ihrer Krankheit umgingen und wie schnell sie sich durch das gemeinsame Kochen ablenken ließen – ihre Freude hat auf uns alle abgefärbt.

Große Ehre
Eine ganz besondere Ehre war für mich 2012 ein Empfang bei Joachim Gauck im Schloss Bellevue für die B.A.U.M. Umweltpreisträger.

Philosophie

Meine Vision ist es, möglichst vielen Menschen durch einen gesunden Lebensstil dauerhaft mehr Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Energie und Lebensfreude zu geben.

Erreicht werden soll das

Der Umgang miteinander soll geprägt sein von Fairness und Vertrauen. Menschen, die ihre Lebensweise nicht verändern möchten, werden genauso respektiert wie Unternehmen, die zurzeit andere Prioritäten setzen.

Der Ball im Logo...

...steht für (körperliche und geistige) Beweglichkeit, aber auch für „am Ball bleiben“, und seine persönlichen Gesundheitsziele im Auge zu behalten. Diesen Ball werfe ich gerne allen zu, die ihn auffangen möchten!
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